Wir machen die Sendungen ehrenamtlich weil es uns wichtig ist, von unserem Glauben zu erzählen. Das Ziel ist nicht Mission, sondern das Weitergeben von persönlichen Erfahrungen und Meinungen, um Denkanstöße zu geben. Zudem sind wir auch von den technischen Möglichkeiten des Rundfunks und des Internets begeistert und überzeugt. So ergibt sich hier die sagenhafte Chance verschiedene "Hobbys" zu vereinen. Inhaltlich versuchen wir Themen aufzugreifen, die in unserem Leben eine Rolle spielen, aktuellen und/oder lokalen Bezug zur Region Ulm haben, oder einfach nur interessant sind. Dies geschieht vor dem Hintergrund unseres christlichen Glaubens. Wir wissen, das nicht jeder diesen Glauben mit uns teilt, und so wird es sicherlich bei verschiedenen Themen unterschiedliche Ansichten geben. Wir fühlen uns im Rahmen der Meinungsfreiheit trotzdem nicht zur Ausgewogenheit verpflichtet, obwohl wir uns darum bemühen. Wir tolerieren und respektieren Menschen mit anderen Glaubenseinstellungen, erwarten das auch von ihnen. Wer Fragen hat darf sich gerne an uns wenden.

Begonnen hat die Geschichte des Salzstreuers vor Jahrzehnten, als im Medienzentrum der Stimme der Hoffnung christliche/religiöse Sendungen für den Kurzwellen-Rundfunk produziert wurden. Dabei wurden auch kleine Kurzandachten (ca.3 Minuten) gesendet. Irgendwann ergab sich die Möglichkeit, im damals öffentlich rechtlichen Rundfunk im Rahmen des "Worts zum Tag" Beiträge zuzuspielen. Diese kurzen Beiträge sollten wie das Salz in der Radio-Suppe sein. Daher der Name "Salzstreuer". Als Mitte der neunziger Jahre private Sender in Deutschland lizensiert wurden, ergab sich hier die Gelegenheit aktiv mit zu wirken. Die sich neu bildenden regionalen Redaktionsgruppen (in Baden-Württemberg z.B. Tübingen Karlsruhe und Ulm) wurden sehr stark von der Stimme der Hoffnung unterstützt und Anfangs auch mit Beiträgen versorgt. So kam es, das der Name übernommen, und von vielen Gruppen bis heute beibehalten wurde.