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Da fragte Jesus die Zwölf: „Und ihr, was habt ihr vor? Wollt ihr mich auch verlassen”? Joh. 6, 67 GNB
Die Vorgeschichte, die zu dieser Frage führte, war, dass Jesus seinen Nachfolgern klar gemacht hat, dass keiner an ihm vorbei kommt: „Ich bin das Brot des Lebens“. Da kamen einige, der Nachfolger, zu dem Entschluss (Vers 60) “Was er da redet geht zu weit...” und sie gingen nicht mehr mit.
Das löste die Frage Jesu an die Jünger aus: „Und ihr, was habt ihr vor…?“
Jesus stellt uns die gleiche Frage: „Was bedeute ich dir? Bin ich trotz der Klippen, Enttäuschungen, Zweifel und Fragen, dein Anker in deinem Leben?“
Sicher hast du auch schon in deinem Leben Stunden erlebt, in denen du gesagt hast: „Das ist zu viel, jetzt will ich nicht mehr!”
Petrus antwortet auf die Frage Jesu: „Herr, zu wem sonst sollten wir gehen? Deine Worte bringen das ewige Leben, wir glauben und wissen, dass du der bist, in dem Gott uns begegnet!”
Unser Wunsch ist es auch, Gott zu begegnen. Wir möchten vom Glauben zum Schauen kommen. Wir möchten das erleben, wovon Paulus in 1. Kor. 2, 9 schreibt:
„Was kein Auge jemals gesehen und kein Ohr gehört hat, worauf kein Mensch jemals gekommen ist, das hält Gott bereit für die, die ihn lieben”
Liebe Geschwister, lasst uns dieses Ziel fest in unserm Herzen haben und behalten, lasst uns gegenseitig immer wieder Mut machen und helfen Klippen zu überwinden, dann werden wir auch gemeinsam am „Ziel” das Loblied auf unsern Erlöser Jesus Christus anstimmen können.
Reinhold Schwalm
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